| Deutsche Dogge |
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Er kann gut und gerne von sich behaupten, dass er bewundernde Blicke auf sich zieht. Ja, nach „ihm“ dreht man sich noch mal um! Nur wenige andere Hunde sind so „majestätisch“ und "eindrucksvoll" wie er. Seine Herkunft ist geschichtsträchtig. Schon zu Zeiten der Assyrer wurden große, massige und äußerst mutige Hunde für verschiedene Aufgaben gehalten. Zum Teil kämpften sie in der Arena, bewachten Hab und Gut oder wurden bei Eroberungszügen als „Kriegshunde“ mitgeführt.Diese Vorfahren gelangten im Verlauf der Jahrhunderte nach England und Irland und später auch nach Deutschland. Ab dem 16. Jahrhundert wird die Spur ihrer Herkunft klarer. Aus England wurden Hunde eingeführt die aus Kreuzungen des Mastiffs und dem Irischen Wolfshund stammten. Um diesen Hunden mehr Anmut und Eleganz zu verleihen, kreuzte man den Windhund mit hinein. Im Mittelalter war es meist nur Adeligen vorbehalten auf die Jagd nach Großwild zu gehen. Da nur mit Speer und Bogen gejagt wurde, brauchte man einen schnellen, ausdauernden Jagdhund. Er musste dem Wild folgen können, aber es auch stellen und am Platz halten, damit der Jäger es letztendlich erlegen konnte. Für ihre Besitzer war dieser Hund etwas Besonderes und Wertvolles. Um ihm beim Nahkampf mit dem Wild einen Vorteil zu verschaffen und ihn zu schützen, trugen diese Hunde eine Art „Rüstung“. Einen Panzer, aus dick gefüttertem Stoff für den Rücken und für die besonders empfindliche Bauchseite wurde dieser noch mit Fischbeinstäben verstärkt. Auch noch Heute sind sie hervorragende Jagdhunde, haben sich aber auch einen festen Platz als Familienhund erobert. Sie gelten als äußerst mutig und nervenstark, sind aber „keine Draufgänger“. Eine Eigenschaft, die ihnen früher oft das Leben gerettet haben könnte. Bereitwillig schließt er sich einer Familie an, denn „soziale Kontakte“ sind sehr wichtig für ihn, denn er ist im Grunde seines Wesens ein freundlicher und sehr anhänglicher Hund. Mittendrin und überall dabei sein, das ist für diesen sehr intelligenten Hund das „Größte“. Mit Geduld und einer liebevollen Hand sollte seine Erziehung schon früh beginnen. Er muss genau wissen wo sein Platz in der Familie ist und sein Besitzer der ist, der ihm sagt, was er darf oder nicht. Er gilt als aufmerksamer Beobachter mit einem besonders guten Gespür für eine Situation. Wesensbeschreibung: Die Deutsche Dogge ist ein sehr anhänglicher, liebevoller und sensibler Hund. Er baut eine enge Bindung auf zu seiner Familie oder Besitzer und ist bemüht ihm stets zu gefallen. Selbstsicherheit und Nervenstärke ohne Aggressiv zu sein zeichnen ihn aus. Mit anderen Haustieren und Kinder versteht er sich in der Regel gut. Fremden gegenüber ist er wachsam, mit gesundem Misstrauen. Thema Gesundheit: Folgende Erkrankungen können auftreten: Hüftgelenksdysplasie bedingt durch ihre Größe. Die dilatative Cadiomyopathie DCM, eine Herzmuskelerkrankung sowie die gefährliche Magendrehung und Knochenkrebs. |







Er kann gut und gerne von sich behaupten, dass er bewundernde Blicke auf sich zieht. Ja, nach „ihm“ dreht man sich noch mal um! Nur wenige andere Hunde sind so „majestätisch“ und "eindrucksvoll" wie er. Seine Herkunft ist geschichtsträchtig. Schon zu Zeiten der Assyrer wurden große, massige und äußerst mutige Hunde für verschiedene Aufgaben gehalten. Zum Teil kämpften sie in der Arena, bewachten Hab und Gut oder wurden bei Eroberungszügen als „Kriegshunde“ mitgeführt.