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Das ist Tobis Geschichte!

Tobi war drei Jahre alt als ich ihn kennenlernte. Damals hieß er noch Apollo und lebte zusammen mit Zeus, einem Rhodesien Ridgeback, auch drei Jahre alt und 4 Katzen. Aber eins nach dem anderen……

Seit ich Kind bin, wünsche ich mir einen Hund! Jahrzehnte später wurde dieser Herzenswunsch Wirklichkeit.  🙂 Es begann als ich 2 Jahre Gassigängerin im Tierheim war. Ich wollte in den Katzenbereich, um als Katzenstreichlerin ehrenamtlich das Team zu unterstützen. Da wir einen eigenen Kater hatten, war die Gefahr zu groß Krankheiten mit zu bringen, sodass ich zu den Hunden kam.

Drei Versuche scheiterten einen eigenen Hund ganz zu uns nach Hause zu holen. Zweimal mochte unser Kater die Hunde nicht und einmal gab es organisatorische Hindernisse, die uns dazu veranlassten, dass wir es bei dem Kater beließen. 🙁 Wir wollten nicht, dass er Angst hat oder wegläuft, er sollte unser Prinz bleiben, und das alleine. Bis ich im Fachgeschäft Katernahrung kaufte. Ich kam mit einer Mitarbeiterin ins Gespräch, die sah, dass ich suchend vor den Regalen stand: „Wissen Sie auch nicht, was ihre Katze diese Woche am liebsten frisst?“, ich antwortete lachend: „Genauso ist es! Was letzte Woche der Gaumenschmaus war, kann diese Woche schon so gar nicht mehr munden!“.

Daraufhin lächelte sie und erwiderte: „Jaja, so ist das auch bei ihren vier Katzen“.  Jetzt müsse sie noch zum Hundefutter, fügte sie hinzu. Ich sagte erstaunt: „Ach, Sie haben auch noch einen Hund zu den vier Katzen?“. „Ja.“ War ihre Antwort. Damit meinte sie Zeus, den Rhodesien Ridgeback. Von Apollo noch kein Wort. Sie habe Zeus als Welpen zu sich genommen und mitten in die Katzen gesetzt. Von da an hat es auf Anhieb geklappt. „Das ist ja schön. Bei uns hat das nicht geklappt, wir haben es dreimal versucht, wir bleiben ohne Hund und es ist in Ordnung.“ Das war meine Antwort.

Nach längerem Überlegen fügte die Dame hinzu: „Ich habe noch einen Pflegehund“. „Ach was“ sage ich. „Ja, für ihn suche ich eine neue Familie“ entgegnet sie. Um irgendetwas zu sagen, fragte ich: „Was ist das für ein Hund?“. „Ein Dobermann-Pointer-Mix“ antwortet sie. Da dachte ich: Oh, nichts für den Kater, klingt nach Jagdtrieb und Regel-Nr. 1: Hund: nein.

Gleichwohl tauschten wir Adressen aus. Mir gefiel unsere Unterhaltung. Monatelang lag der Zettel auf dem Couchtisch, irgendwann verschwand er im Schrank. Weggeworfen habe ich ihn bis heute nicht. Es kam eine SMS, ob wir mal vorbeikommen wollten, mal unverbindlich ihren Apollo angucken und ansonsten einfach eine Tasse Kaffee trinken. Wir sind hingefahren. Den halben Tag geblieben.

Da sah ich ihn. Schwarz, schmal, weiße Brust, braune Beine, Knickohren, Ringelschwanz.  Apollo. Er hatte was. Bisher hatte ich helle Hunde im Kopf und Mädchen. Aber da war er nun: Apollo. Er war freundlich und dennoch schüchtern. Zeus warf sich wie ein großes Riesenbaby immer dazwischen. Apollo wich zurück. Er legte sich in die äußerste Ecke vom großen Garten. Ich habe ihn aus meinen Augenwinkeln beobachtet. Er hatte mich. Das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich hatte Angst um unseren Kater. Ich konnte Urlaub nehmen aber ich muss ja auch wieder arbeiten, da darf nichts passieren. Jürgen, mein Ehemann hatte sofort Zugang zu ihm, obwohl Tobi bei Männern vorsichtig sei, hieß es … keine Spur! Streicheleinheiten hat er herausgefordert.

Der Grund des Abgebens war, dass er ein Angsthund ist, unsicher in vielen Situationen außerhalb seines Wohnbereiches und schnell überfordert. Er schuppt schnell, wenn er Stress hat. Wir erfuhren, dass er aus schlechter Haltung befreit wurde. Er wurde als Welpe in einer Transportbox gehalten, abgemagert bis auf die Knochen, weiß geschuppt, kein schwarzes Haar war mehr sichtbar.

So kam er zu Silvia. Sie päppelte Apollo über ein Jahr auf. Sie gab alles. Danke für diese enorme Leistung, Geduld und Herzblut. 🙂 Wir gingen Gassi. Schön war’s. Ich nahm ihn einen Sonntag mit nach Hause.

Katertest: Mit Bravour bestanden. 😀

Er kuschelte sich in eine Decke, die ich ihm hinlegte. Ich brachte ihn zurück. Apollo guckte mich fragend an und verstand das Ganze nicht. Jürgen, mein Mann sagte zu mir, dass ich das wissen müsse, ob wir ihn nehmen. Ich wäre hauptsächlich verantwortlich, da er ganztags arbeitet und ich glücklicherweise in Teilzeit, sonst ginge es ja sowieso nicht.

Ich entschied mich für Apollo.

Der Tag des letzten Abholens und des Einzugs in unsere Familie kam. Ich hatte ihn im Auto. Silvia fiel es schwer, wusste aber, dass es die Beste Entscheidung war, die sie für ihren Apollo und meinen zukünftigen Tobi getroffen hatte.

Die Tage, Wochen und Monate, die Urlaube in Holland am Strand, alles ging rasend schnell vorbei. Er lernte  so viel, er ist aufmerksam, er ist ruhig, er ist dankbar, er bellt, wenn was Fremdes vorbeikommt, er ist dabei kein Kläffer. Der DNA-Test bestätigte mir dies.
Nun kommen wir zum DNA-Test und dem Institut von Frau Falkenstein. Ich wurde auf meinen Spaziergängen oft darauf angesprochen, dass Tobi ein Dobermann ist, teilweise auch mit entsprechenden Gesten. 🙁 Ich verstand dies nicht, denn jedes Tier ist so, wie man mit ihm lebt!

Ich hielt mich an das, was im damaligen Impfpass stand: Labri-Mix mit Pointer und Jack Russell. Kam mir selber komisch vor aber stand ja da vom Tierarzt bescheinigt. Tobis ruhiges Wesen und seine Scheu vor Wasser ließen mich am Labrador zweifeln und für einen Pointer und einen Jack Russel war er mir auch zu ruhig.

Ich entschied mich für eine DNA-Analyse bei Frau Falkenstein. Das Ergebnis ist immer noch verblüffend und ich befasse mich seitdem mit Tobis und anderen Mischlingsrassen.

Wie Viele falsch liegen … Die Erörterungen auf meinen Spaziergängen gehen nun weiter, wenn ich Tobis Rassen aufzähle. Das glaubt mir jetzt auch keiner, was alles in ihm steckt …

Ich danke Frau Falkenstein für ihre freundliche Betreuung während der Tests und auch danach. Mein Blickwinkel hat sich erweitert und Tobi ist eine große Bereicherung für uns und unser Umfeld aus Familie, Freunden, Nachbarn und vielen mehr. Er ist aufgeblüht, fröhlich, manchmal ein Kasper. Seine traurigen oder ängstlichen Augen wandeln sich mehr und mehr in die Aussage: „Na, was entdecken wir heute Schönes gemeinsam?!“
Danke Tobi komm‘ wir gehen jetzt an unseren Fluss. Mit den Füßen bist du doch jetzt ganz gerne mal drin. 😉

Anmerkung von OriVita Diagnostik:
Wir möchten uns herzlich bei Tobis Frauchen bedanken für diesen lebendigen Bericht der uns sehr bewegt hat. Hier haben sich ganz bestimmt die Richtigen gefunden und alles wird gut werden. Von uns auf jeden Fall ein ganz herzliches alles, alles Gute nach Siegburg.

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Tobi

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Tobi-4-canivaris

Testergebnis

Bereich: 3
Pekinese
Bereich: 4
Bichon à poil frisée, Lhasa Apso, Schnauzer,
Shetland Sheepdog, Teckel

Eine ausführliche Erklärung der Ergebnisbereiche können Sie hier nachlesen.

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