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Rassebeschreibung:

In der japanischen Geschichte und Kultur ist diese Rasse ein fester Bestandteil und lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Sein Name stammt von der heutigen Präfektur Akita (Umgebung der Stadt Odate) in „Japan“ ab. 1931 erklärte man ihn sogar zum Naturdenkmal und belegte ihn einige Zeit mit einer strikten Ausfuhrsperre.

Der Akita ist ein robuster, starker aber auch eigensinniger Hund mit einem ausgeprägten „Jagd- und Schutztrieb“. Diese Eigenschaften erfordern einen geübten Umgang mit ihm, da er als nicht leichtführig gilt. Bei einer zu harten und ungeduldigen Erziehung wird er die Mitarbeit einstellen. Sind die Kommandos aber mit Lob und Motivation verbunden, versteht er sehr schnell was von ihm erwartet wird und die Bereitschaft zur Mitarbeit steigt. Durch sein ausgeprägtes Revier-und Rangordnungsverhalten duldet er andere Hunde nur ungern neben sich und zeigt an, dass er hier der „Chef“ ist. In der Familie versteht er sich in der Regel gut mit Kindern. Er braucht einen engen Familienanschluss. Bei konsequenter und liebevoller Erziehung ist er ein angenehmes Familienmitglied, dem aber viel Verständnis für sein sensibles und eigenständiges Wesen entgegen gebracht werden muss.

Als Jagdhund braucht er viel Bewegung und auch eine Aufgabe die ihn mental fordert. In offenem Gelände sollte man ihn gut im Auge behalten, denn seinem Jagdinstinkt entgeht nichts. Schnell hat er eine interessante Spur entdeckt, der er folgen möchte, und sein Besitzer kann ihm dann nur hilflos hinterher schauen. Von Natur aus mit einem gesunden Misstrauen geprägt, ist er seinem Herrn und der Familie aber treu und loyal zugeneigt. Gegenüber Fremden ist er allerdings sehr zurückhaltend.

Wesensbeschreibung

Der Akita hat einen ausgeglichen, selbstbewussten und starken Charakter, der jedoch nicht aufdringlich ist. Er ist sehr intelligent, mit einem ausgeprägten Jagd-und Revierverhalten, und hat gelernt, eigenständig zu denken und zu handeln.

Als Jagdhund ist er mutig und unerschrocken. Der Akita hat ein sehr stark ausgeprägtes „Territorialverhalten“, mit einer sehr großen „Individualdistanz“. Er möchte, dass Artgenossen diese respektieren. Werden diese Signale nicht sofort verstanden, kann dies zu Spannungen unter den Hunden führen. Sein Erscheinungsbild ist würdevoll und edel.

Thema Gesundheit

Ein erhöhtes Risiko besteht beim Akita für das kongenitale Vestibularsyndrom, eine Erbkrankheit des Innenohrs mit Gleichgewichtsstörungen, bis hin zur Taubheit.

Ebenso Sebadenitis, eine entzündliche Hautkrankheit, bei der durch autoimmunologische Reaktion eine progressive Zerstörung der Talgdrüsen stattfindet.

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Akita

Verfügbar in Testvariante
„Basic“ und „Selekt“

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