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Rassebeschreibung:

Hinter dieser Hunderasse liegt ein langer geschichtlicher Verlauf, denn seine Vorfahren werden im alten China vermutet. Hier war die Haltung dieses Hundes ein besonderes Privileg des Kaiserhauses. Durch Kaufleute, die auf dem Seeweg und auf der Seidenstraße ihren Handel betrieben, könnten seine Vorfahren den Weg bis nach Europa gefunden haben. Auch auf dem Europäischen Kontinent erfreute sich dieser Hund sehr schnell einer großen Beliebtheit, im Besonderen in den Adelshäusern. Darunter sind berühmte Namen wie Napoleon Bonaparte bis hin zum Schah von Persien. Auch Hollywood entdeckte 1997 diese Hunderasse für sich. In dem Kinoklassiker „Men in Black“ übernimmt ein Mops die Rolle des „Agenten Frank“.

Dieser Hund begeisterte Männer und Frauen gleichermaßen. Und so kam es, dass viele Damen von Rang und Namen sich mit ihrem Liebling in Öl auf einer Leinwand für die Nachwelt verewigen ließen. Die Hochzeit der Rasse in Deutschland ist in der Zeit des Biedermeiers (1815-1848). Durch den Wandel in dieser Zeit, schien der Mops beinahe unter zu gehen und war fast vom Aussterben bedroht. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts kam es wieder zu einem Aufschwung dieser Rasse. Etwas Besonderes muss diesen Hund auszeichnen. Man sagt, wer sich für diesen Hunde entschieden hätte, hätte sich mit einem Virus angesteckt, den er nicht wieder los wird. Und in der Tat, hat dieses kleine Kraftpaket, mit seinem äußerst liebevollen Wesen, schnell das Herz seines Besitzers oder seiner Familie erobert.

Der Mops ist ein intelligenter, fröhlicher Hund, der die Geselligkeit liebt und sich gerne dem Menschen anschließt. Er verfügt über ein sehr wandelbares Wesen, dass vom „würdevollen Aristokraten“ oder ganz „Ladylike“ bis hin zum „lustigen Clown“ reicht. Sensibel, mit einem guten Gespür für seine Umwelt, kann er sich auf Situationen und Menschen gut einstellen. So ist er ein toller Begleiter für ältere Menschen aber auch Kinder finden in ihm einen großartigen Spielkameraden. Mit liebevoller Konsequenz und Motivation lässt er sich leicht schulen. Harte Be-strafungen und Missachtung seiner Person verstören ihn völlig. Er zieht sich dann zurück und leidet still vor sich hin, mit einem Gesicht, dass „das Elend der ganzen Welt“ widerzuspiegeln scheint.

Er liebt seinen Menschen durch und durch, und möchte ihm gefallen, und es gibt nichts Schöneres für ihn, wenn seine Liebe auch genauso erwidert wird. Er ist ein aufmerksamer Beobachter, sehr neugierig und möchte überall mit dabei sein, was dazu führen kann, dass er einem auf Schritt und Tritt folgt.

Um das Geschehen in seiner Umgebung besser verfolgen zu können, springt er schon mal gerne auf ein Sofa oder Stuhl, denn er möchte einfach nichts verpassen. Auch wenn er den Ruf eines Schoßhündchens hat, entspricht das nicht den Tatsachen. Der Mops ist ein agiler, lauffreudiger Hund, der sich gerne bewegt, ob das in der Wohnung ist oder bei einem langen Spaziergang. Nach einem ereignisreichen Tag mit ihm, sorgt er, mit seinem wohligen entspannten Schnarchen, für einen beruhigenden Ausklang des Tages.

Wesensbeschreibung

Der Mops ist ein Hund mit viel Charme, Spielwitz, Intelligenz und einer würdevollen Ausstrahlung. Sein Wesen ist fröhlich, lebhaft und von einer großen Liebenswürdigkeit. Durch sein ausgeglichenes Wesen, dem jegliche Aggressivität fern ist, versteht er sich nicht nur gut mit Menschen sondern auch mit anderen Haustieren. Er ist sehr anhänglich, lie-besbedürftig und gilt als treu und loyal. Er verfügt über eine „ausgeprägte Mimik“ und seine Gemütsverfassung wird durch ein Schnaufen und Raunzen unterstrichen.

Thema Gesundheit

Bei Hunden, die einen zu kurzen Nasenrücken haben, kann es zu „schwerwiegenden Atemproblemen“ kommen. Das Fell ist sehr pflegeleicht, doch sollten die Hautfalten regelmäßig gereinigt und trocken gehalten werden.

Durch das ständige Reizen mit Haaren der Nasenfalte kann es zu Augenproblemen, speziell der Cornea, das ist der gewölbte vordere Teil der äußeren Augenhaut, kommen. Auch kann die Demodikose, eine Hauterkrankung, die durch einen Parasiten hervorgerufen wird, auftreten. In seltenen Fällen kann es zu einer Erkrankung des Zentralen Nervensystems kommen, der sogenannten Pug-Dog-Enzephalitis.

Der Mops hat einen guten Appetit und neigt daher zum „Übergewicht“. Im Allgemeinen zeichnet er sich durch eine gut Gesundheit aus. Seine Lebenserwartung kann 15 Jahre und mehr erreichen.

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Pug

Verfügbar in Testvariante
„Basic“ und „Selekt“

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