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Rassebeschreibung:

Wie der Name schon vermuten lässt, stammt diese Hunderasse aus England. Um genau zu sein, von den im Nordosten gelegenen Shetlandinseln. Er ist wohl der kleinere Verwandte des Collie. Seine Entstehungsgeschichte steht bis heute nicht genau fest. Man geht davon aus, dass nachdem die ersten Vorfahren von ihm auf die schottischen Inseln gekommen sind, sie mit einheimischen Hunden gekreuzt wurden. Diese prägten sein Aussehen und auch seine Größe.

Schon immer war dieser Hund zum Hüten und Bewachen von Schafherden im Einsatz. Von den ca. 100 Shetlandinseln sind nur wenige bewohnt. Dennoch bieten diese kargen Inseln für genügsame Schafe eine Weidefläche. Zusammen mit der Schafherde wurde der „Sheltie“, wie er auch genannt wird, von Insel zu Insel gebracht. Hier war er dann oft tagelang auf sich alleine gestellt. Er musste sich nicht nur um sich selbst sorgen, sondern auch selbstständig eine ganze Herde Schafe betreuen! Welches große Vertrauen müssen ihre Besitzer in sie gehabt haben, um ihnen diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übertragen.

Es versteht sich von selbst, dass diese Hunde über eine hohe Intelligenz verfügen und sehr gelehrig sind, was sie immer wieder mal als Showhund unter Beweis stellen konnten. Aber auch in den Bereichen als Rettungs- und Therapiehund findet man ihn. Doch am liebsten ist dieser Hund in der freien Natur unterwegs. Auch schlechtes, regnerisches Wetter macht ihm nichts aus, da er durch sein doppeltes Fell hervorragend geschützt ist.

Dieser Hund hat viel Temperament und Freude an Bewegung. Ballspiele, Rennen und Spiele, die seine Intelligenz fordern, sind für ihn sehr wichtig. Hier kann der Hundesport eine gute Möglichkeit sein, um ihn zu fördern und zu fordern. Der Shetland Sheepdog ist ein sehr liebevoller und sensibler Hund, der seinem Besitzer gefallen möchte. Mit liebevollen und konsequenten Erziehungsmaßnahmen, die ihn zum Handeln motivieren, hat er Freude am Lernen. Wird dieser Hund nicht wesensgerecht gefördert kann es zu „Verhaltensauffälligkeiten“ kommen, wie übermäßiges Bellen, Phobien und übersteigerter Nervosität, oder es zeigt sich ein destruktives Verhalten. Mit Kindern und anderen Haustieren kommt er im Allgemeinen gut zurecht, wenn sie aneinander gewöhnt sind.

Wesensbeschreibung

Der Shetland Sheepdog ist ein anhänglicher, liebevoller und sensibler Hund. Sein Hüteinstinkt ist stark ausgeprägt. Er ist sehr temperamentvoll und bewegungsfreudig. Eine überdurchschnittliche schnell Auffassungsgabe und ein großer Lernwille zeichnen ihn aus. Aufmerksam und wachsam nimmt er auch Wachhundeaufgaben war. Bei artgerechter Auslastung dieses Hundes ist er im Alltag entspannt und ausgeglichen. Fremden gegenüber ist er reserviert, jedoch nicht ängstlich oder aggressiv.

Thema Gesundheit

Mit dem Shetland Sheepdogs werden folgende Erkrankungen in Verbindung gebracht die genetisch bedingt sind, dazu gehören: Dermatomyositis, eine Haut-Muskel-Erkrankung bei Junghunden. Der MDR1-Defekt, hierbei kommt es zu einer mangelhaften oder fehlenden Synthese eines bestimmten Proteins, was zu einer „Überempfindlichkeit“ gegenüber manchen Arzneimitteln führt. Die Collie Eye Anomaly, eine Erkrankung des Augenhintergrunds die zu einer angeborenen Beeinträchtigung der Sehkraft bis hin zur Erblindung führen kann. Die progressive Retina-Atrophie, dabei handelt es sich um eine Erkrankung bei der langsam die Netzhaut des Auges abstirbt, was zu einer völligen Erblindung führt. Die Hüftgelenksdysplasie, eine genetisch bedingte Fehlentwicklung des Hüftgelenks.

Weitere genetische Tests

Der Test auf Hüftgelenksinstabilität
Informationen zum Hintergrund:
Diese Veranlagung / Erkrankung gehört zu den bekanntesten und häufigstenen bei Hunden. Die Fehlentwicklung des Hüftgelenks (eine Schwächung der Bindegewebsstrukturen in der Hüfte die zu einer Lockerung des Hüftgelenks führt), ist bei großwüchsigen Rassen und bei kleinwüchsigen anzutreffen. Wobei großwüchsige Hunderassen dieses Krankheitsbild öfter zeigen als die Kleinen. Das Entstehen der Symptome, bis hin zu einer Erkrankung, wird von verschieden Faktoren beeinflusst. Genetische Faktoren aber auch Umwelteinflüsse tragen dazu bei.

Der Test auf MDR1 Defekt
Informationen zum Hintergrund:
Der MDR1-Defekt wird mit vielen Hunderassen in Verbindung gebracht. Neben Collies und deren verwandten Rassen wird auch in anderen Hunderassen diese genetische Disposition beobachtet. Im Rahmen moderner diagnostischer Möglichkeiten, können Hunde mit einem Gentest auf diesen genetischen Defekt untersucht werden.

Die Vererbung ist rezessiv („nicht in Erscheinung tretend“). Die Erbanlage ist von Geburt an vorhanden und nachweisbar.

Beide genetische Dispositionen sind häufiger anzutreffen als angenommen.

Die Tests werden für alle Rasse/Mix angeboten. Ausführliche Informationen finden Sie in unsereren Shop myOrivita.

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Shetland Sheepdog Hunde DNA Test Rassebestimmung

Verfügbar in Testvariante
„Basic“ und „Selekt“

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